Tradition

200 JAHRE SOMMERFRISCHE

Der Sommer im Ausseerland-Salzkammergut ist seit Jahrhunderten als Domizil für Sommerfrische und Erholung in herrlicher Umgebung bekannt. Während der Kaiser und seine engsten Angehörigen Bad Ischl besuchten, zogen die Bürgerlichen die Ruhe jenseits des Pötschenpasses in Grundlsee, Bad Aussee und Altaussee vor.

Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts entdeckten gut betuchte Bürger aus Wien das Ausseerland-Salzkammergut als Rückzugsort im Sommer. Hier waren sie unter freundlichen Einheimischen immer gerne gesehen und mischten sich unauffällig unter das Volk.

kronprinz-rudolf

In den folgenden Jahrzehnten erfreute sich die Region um das Steirische Meer speziell unter Künstlern steigender Beliebtheit. Auch sie schätzen hier die Ruhe inmitten einer traumhaften Umgebung. Doch auch der Adel entdeckte die Region nach und nach für sich. Am sagenumwobenen Toplitzsee lernte etwa Erzherzog Johann seine spätere Frau Anna Plochl kennen und lieben. Er verliebte sich aber nicht nur in die Tochter des Ausseer Postmeisters, sondern gleich in die gesamte Gegend. Er schickte sogar seine Kammermaler an den Grundlsee, damit er dessen Schönheit auch in Form von Gemälden mitnehmen konnte.

Später waren es vor allem freischaffende Künstler und Wissenschafter, die sich am Grundlsee niederließen. Einige der bekanntesten unter ihnen waren Sigmund Freud oder Herbert von Karajan. Heute sind es neben vielen Prominenten auch unzählige Badegäste, die im Sommer den kleinen Ort Grundlsee bevölkern. Sie genießen die Vorzüge des warmen Sees und seiner Trinkwasserqualität.
Das Seehotel Grundlsee bietet Ihnen 17 Zimmer, größtenteils mit Seeblick und eine exklusive Liegewiese – direkt am See – umgeben von großartiger Natur und begleitet von 200 Jahren Tradition.